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Auftragsablauf 1. Rufen Sie mich an oder schreiben Sie mir,
wenn Sie ein Bild in Auftrag geben wollen. Wenn ich Ihr Tier bei Ihnen
fotografieren und skizzieren soll, vereinbaren wir dafür einen Termin.
Oder Sie schicken mir Fotos. Ein Foto ist als Vorlage
zum
Malen
oder
Zeichnen
geeignet, wenn alle wichtigen Details zu erkennen sind und der
charakteristische Ausdruck gut getroffen ist.
Um die fehlende persönliche
Begegnung mit meinem Modell wett zu machen, benötige ich einige
Informationen. Wenn Sie mehrere Fotos zur Verfügung stellen,
geben Sie mir wichtige Hinweise, die sich letztlich im Bild wieder
finden. Fotos, die typische Situationen, Bewegungen oder Haltungen
zeigen, ermöglichen mir Zufälliges von Typischem zu unterscheiden und
einen genaueren Eindruck von Ihrem Tier zu erhalten. Nicht zuletzt ist es
aber auch Ihre Beschreibung des Tieres, die zum Gelingen des Bildes beiträgt. Erzählen Sie mir also von Ihrem Tier und wir entwickeln gemeinsam die beste Variante, es in Szene zu setzen. 2. Wenn ich die Fotos habe, besprechen wir die Details und stimmen uns über die letztendliche Darstellungsweise ab. Gegebenenfalls schicke ich Ihnen per E-mail eine Entwurfsskizze zu. Je nach Art und Größe der Darstellung teile ich Ihnen Liefertermin und Preis mit. Die Lieferzeiten betragen in der Regel zwischen drei und sechs Wochen. Die Preisliste gibt einen Überblick über gängige Formate, jedoch sind auch weitere Größen und Darstellungsweisen möglich. Die Hälfte des Preises ist bei Auftragserteilung zu zahlen. 3.Wenn das Bild fertig ist, schicke ich Ihnen eine E-mail mit einem Foto des Bildes. So können noch kleinere Veränderungen vorgenommen werden. 4. Per Post schicke ich dann das Bild und Sie überweisen mir die zweite Rate meines Honorars.
Preise Aquarell
auf Büttenpapier, Einzelportrait Acryl
auf Leinwand, Einzelportrait Kreide-,
Kohle- oder Bleistiftzeichnung , Einzelportrait
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Tipps zur Tierfotografie Auch ohne besondere Erfahrung und Profiausrüstung können Sie brauchbare Fotos von Ihrem Tier machen, wenn Sie ein paar Grundregeln beherzigen. 1. Nehmen Sie sich Zeit. Machen Sie nicht schnell vor dem Training noch ein Portraitfoto, der Misserfolg ist dann meist vorprogrammiert. Nehmen sie sich Zeit und planen Sie Ihren Fototermin. Und ganz wichtig: machen Sie viele Fotos. Variieren Sie Ihren Standpunkt, gehen Sie einen halben Meter zur Seite, gehen Sie ein wenig in die Knie, einen Schritt zurück usw. und machen Sie aus jeder Position mehrere Fotos. 2. Machen Sie Ihr Pferd zurecht. Wenn Sie es elegant vorstellen wollen, flechten Sie die Mähne ein, schnallen das Reithalfter aus der Trense und fotografieren Sie Ihr Pferd nachdem es sich bewegt hat. Dann treten die Adern am Kopf stärker hervor und das Pferd bläht die Nüstern beim Atmen weiter auf. Wenn es Ihnen gelingt, Ihr Pferd ohne Halfter zu fotografieren ist das eine sehr gute Grundlage für ein natürliches Portrait. 3. Fotografieren Sie zu zweit oder dritt. Ideal ist, wenn einer das Pferd hält, ein zweiter es aus einiger Entfernung z.B. mit knisternden Leckerlitüten aufmerksam macht und ein dritter sich ganz auf das Fotografieren konzentrieren kann. Aber auch zu zweit kommt man schon gut zurecht. 4. bei Tageslicht und ohne Blitz fotografieren. Ansonsten werden die Fotos unscharf oder durch den Blitz verfremdet. 5. Nicht gegen die Sonne fotografieren, dann gibt es nur schwarze Silhouetten. 6. die richtige Perspektive Hund oder Katze aus Augenhöhe fotografieren. wenn Sie ohne Teleobjektiv fotografieren, dann ist ein Abstand von 1 - 2 m sinnvoll. Ein Pferd in der Ansicht des ganzen Tieres sollten sie aus 4- 6 m Abstand ablichten. Die Kamera sollte sich dabei ungefähr auf Höhe der Schultern des Pferdes befinden. Für ein Portraitfoto fotografieren Sie aus ca. 2 m Abstand, die Kamera auf Augenhöhe des Pferdes oder etwas darunter. 7. Qualität von Bilddateien. Wenn Sie mit einer Digitalkamera arbeiten, wählen Sie die höchstmögliche Bildqualität. Die Dateien sind dann zwar recht schwer, dafür aber im Detail scharf. Schicken Sie mir die Bilder entweder als e-mail, als CD oder als, im Fotoladen ausgedruckte, Bilder.
Beispiel für ein Aquarell nach Fotovorlage
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Maltechniken Wenn Sie ein Bild in Auftrag geben wollen, stehen Sie vor der Frage, in welcher Technik es gemalt werden soll. Ich berate Sie gerne persönlich, aber Sie können sich hier schon mal einen Überblick verschaffen, was sich hinter den Bezeichnungen der einzelnen Materialien und Maltechniken verbirgt.
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Aquarell - bei dieser Technik wird wasserlösliche hochpigmentierte Farbe mit einem weichen Pinsel in mehreren Arbeitsgängen übereinander auf ein spezielles Papier aufgetragen. Der Farbauftrag ist transparent, so daß alle Farbschichten und die Struktur des Papiers erkennbar bleiben. Weiße Stellen im Bild entstehen durch Aussparung dieser Flächen. Acryl - die ebenfalls wasserlösliche, jedoch nach dem Trocknen wasserfeste Acrylfarbe wird mit dem Pinsel auf Leinwand oder Hartfaserplatte aufgetragen. Sie kann transparent wie auch deckend verarbeitet werden und erlaubt neben freierer Malweise auch eine klassische Anmutung, die sich von der Ölmalerei äußerlich nicht unterscheidet. Es kann mit einem Schlussfirnis gearbeitet werden, der dem Bild eine leicht glänzende Oberfläche verleiht. Öl - Arbeitsweise und Resultat dieser Technik sind vergleichbar mit der zuvor beschriebenen Technik. Die Farben werden jedoch nicht mit Wasser, sondern mit verschiedenen Ölen und Malmitteln verarbeitet. Pastell - hierbei wird mit farbigem Kreidestift auf Papier gezeichnet. Der Abrieb der Kreide haftet lose auf dem Papier und wird erst mit einem speziellen Spray auf diesem fixiert. Bis dahin lässt sich die Farbe mit dem Finger oder einem Tuch verwischen, so dass keine Malspuren mehr erkennbar sind, sondern verschiedene Farbverläufe über- und nebeneinander stehen. Bleistift-, Rötel-, Kohlezeichnungen - kennzeichnend dabei ist der Verzicht auf realistische Farbwirkung. Durch die entsprechende Farbe, bei Bleistift der Graphitton, bei Rötel, der Rotton und bei Kohle schwarz wird die Form wiedergegeben. Auf getöntem Papier ist das Höhen, also die Hervorhebung einzelner Partien mit weißer Kreide möglich. Diese Bereiche treten dann optisch nach vorn. Je nach Härte des Stiftes wird die Zeichnung feiner oder gröber. Mischtechnik - bedeutet, daß verschiedene Techniken in einem Bild verwendet werden. Zum Beispiel bei einer Rötelzeichnung teilweise Farbflächen mit Aquarellfarbe angelegt werden, um weiter hinten liegende oder dem Licht abgewendete Partien optisch zusammenzuziehen und so eine plastischere Wirkung zu erzielen.
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Alle hier aufgeführten Maltechniken erlauben sowohl eine detaillierte bis fotorealistische Darstellung wie auch eine freiere, skizzenhafte, die die Pinselstriche bzw. die Striche des verwendeten Stiftes erkennen lässt. Die Detailgenauigkeit eines Bildes erreiche ich durch die Verwendung verschiedener Malwerkzeuge (feine oder breitere Pinsel, spitze oder gröbere Stifte oder Kreiden).. Vereinfachend unterscheide ich hier in eine sogenannte freie Malweise und eine detailgetreue. Bei erst genannter fasse ich bestimmte Partien zu Farbflächen zusammen und beschreibe durch Linien, die so auf dem Foto bzw. dem lebenden Modell nicht zu sehen sind, die Körperform. Bei diesen Arbeiten kann man aus unmittelbarer Nähe die Spuren des Malwerkzeugs genau erkennen, während bei der Betrachtung aus einiger Entfernung diese Striche oder Farbflächen nicht mehr oder nicht mehr so deutlich erkennbar sind und das Bild realistischer wirkt, als es bei naher Betrachtung erscheinen mag. Bei zweiter halte ich mich an das genaue Erscheinungsbild des Modells, bilde es also realistischer ab, so daß feine Details wie Haare oder Augenlider genau zu sehen sind. Natürlich handelt es sich dabei nicht um zwei voneinander zu trennende Malweisen, da verschiedene Ausprägungen möglich sind. Sehr reizvoll und lebendig wirkt es, wenn in einem Bild Partien von unterschiedlicher Genauigkeit nebeneinander stehen. Wenn z.B. einzelne Stellen, die besonders charakteristisch für einen Ausdruck oder eine Bewegung sind sehr detailliert durchgezeichnet sind, während andere flüchtiger dargestellt werden und damit in ihrer Bedeutung zurücktreten. Sollten Sie sich nicht entscheiden können, welche Technik und Malweise Ihnen für Ihr Bild vorschwebt, lassen Sie sich von mir beraten. |
| AGB
(Allgemeine
Geschäftsbedingungen)
2. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10.
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seit 01.02.06